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Erlebnis
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So erleben es die Teilnehmer

Um Ihnen ein Bild zu vermitteln, wie die Teilnehmenden LEAD Reality Training erleben, schildern wir Ihnen den typischen Ablauf.

Um Ihnen ein Bild zu vermitteln, wie die Teilnehmenden LEAD Reality Training erleben, schildern wir Ihnen den typischen Ablauf.

A. Führungssimulation - So läuft eine typische Runde ab

Vergrössern Die Führungsrollen. Bitte klicken!

Früh am Morgen im Seminarhotel Waldblick. Herr Müller, Frau Meier, Frau Lehmann und Herr Zahnd (Seminarteilnehmer) haben um 8:30 Uhr einen Termin bei der Geschäftsleitung der Firma all4sports AG. Herr Müller als Bereichsleiter wird vom Vorstand (Trainer Benedix) persönlich gebrieft. Er wird zugedeckt mit Aufgaben. Eine ziemlich sportliche Herausforderung, denkt er.

Frau Meier, Frau Lehman und Herr Zahnd sind in dieser Runde Abteilungsleiter unter Müller. Auch sie haben, das hat ihnen ein Assistent der Geschäftsleitung (Trainer Kaspar) an einem Meeting klar gemacht, Einiges zu erledigen. Zum Glück, denken die Abteilungsleiter, kommen bald die Mitarbeiter. Ob die ausgeschlafen und motiviert sind?

Es ist 8:50 Uhr im Seminarhotel Waldblick. Die Teammitglieder treffen ein. Die Aufgaben werden von den Abteilungsleitern in den Teams verteilt: Kongress vorbereiten, Mitarbeiterbefragung, SWOT Analyse für einen Standort erstellen usw. Es gibt viel zu tun! Aber alle strotzen vor Tatendrang.

9:00 Uhr: Mitten in diese arbeitsame Stimmung platzt Bereichsleiter Müller hinein. Er müsse sofort oder aber allerallerspätestens um 9:05 die Abteilungsleiter in seinem Büro haben. Es gebe da ein Projekt von höchster Dringlichkeit. Und ein paar kleinere Aufgaben seien auch noch zu erledigen. Die Abteilungsleiter stöhnen und fluchen leise vor sich hin.

Es ist wie vielerorts um 9:05 Uhr in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Der ganz normale Alltagswahnsinn.

Um 9:15 Uhr taucht ein Reporter auf (Kaspar). «Ob die Gerüchte stimmen, dass ein Zulieferer von all4sports (Kautschuk) seine Mitarbeiter unter absolut menschenunwürdigen Umständen arbeiten lässt und es deswegen bereits zu Selbstmorden in der Fabrik in Rumänien gekommen sei. Wie die Stimmung nach dieser Nachricht im HQ vor Ort so sei?».

Ziemlich hartnäckiger Typ. Erst nach einer gewissen Zeit gelingt es Abteilungsleiterin Lehmann, den penetranten Journalisten an die zuständige Stelle weiterzuleiten.

9:30 Uhr: Erste Präsentation der Resultate vor der Geschäftsleitung (Kaspar und Benedix). Abteilungsleiter Zahnd präsentiert alleine die Aufgaben, die sein Team erarbeitet hat (!). Im Hintergrund bibbert Bereichsleiter Müller. Er merkt, dass er beim Delegieren die Zielsetzung der Aufgabe zu wenig sauber erklärt hat bzw. sich nicht rückversichert hat, ob die Aufgabe denn auch richtig verstanden wurde. Die Geschäftsleitung ist vom präsentierten Resultat, gelinde gesagt, «not amused».

Um 9:50 Uhr, nach knapp 90 Minuten intensivem Arbeiten, ist die Runde zu Ende.

Kurze Pause (für die Teilnehmenden). Alle atmen durch!
Nach der Pause beurteilt sich die Führungskraft selbst bezüglich der gezeigten Soft-Skills und der erreichten Performance. Die Teammitglieder, die die Führungskraft erlebt haben, beurteilen gleichzeitig «ihre Führungskraft», vorerst nur für sich selbst.

Nach dieser Selbst- und Fremdbeurteilung erfolgt der Übertrag von Selbst- und Fremdbild auf ein Flipchart-Plakat. Die Bewertungen sind jetzt «plakativ» sichtbar. In einem mündlichen, durch die Trainer gesteuerten Feedbackprozess nehmen die Beteiligten Stellung zu ihren Beurteilungen.

Theorieinput "Führungsessential"
Das Kernthema
«Delegation von Aufgaben», welches in der Führungssimulation aufgetaucht ist, wird vertieft diskutiert und durch einen 10 minütigen Theorieinput «Führungsessentials» ergänzt.

Persönliche Lernziele
Jetzt erhalten die Teilnehmer Zeit, ihre persönlichen «Learnings» in ihrem persönlichen Moleskin-Lerntagebuch verbindliche festzulegen.

Neues Spiel - Neues Glück!
Dann beginnt die nächste Runde, mit neuen Bereichsleitern, Abteilungsleitern, neuen Teams und neuen Herausforderungen.

B. Transfer - Was passiert nach der Veranstaltung?

E-Transfer
Bereits einen Tag nach der zweitägigen Veranstaltung
„treffen“ sich die Teilnehmenden während der nächsten 21 Tage regelmässig auf der auf sie abgestimmten elektronischen Lernplattform «go21go».

Dort sind die Führungsdimensionen, anhand derer sie bereits im Feedbackprozess gemessen wurden, aufgeführt. Jede Führungskraft definiert ihre eigenen Lernziele und bekommt von den anderen Gruppenmitgliedern auf dem Weg zum Erreichen der gesetzten Ziele Unterstützung.

Individuelles Einzelcoaching

Als Abschluss des Lernprozesses erhalten die Führungskräfte ein persönliches Einzelcoaching (75‘).

Die individuelle Entwicklung wird auf den Punkt gebracht. Weitere Schritte für die Zukunft werden initiiert.
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